#MastersofMénageZweipluszweiistvier #NetGalleyDE

Klappentext:

Stella und Lena besuchen eine Falknershow der adligen Brüder Nikolas und Raphael. Die beiden Männer leben auf einer Burg und betreiben neben der Falknershow auch ein Tätowierstudio sowie eine BDSM-Bar. Während Stella sich von Nikolas ein Tattoo stechen lässt, lernt Lena Raphael auf eine ganz andere Art und Weise näher kennen. Beide werden mit der Dominanz der Brüder konfrontiert. Lena rutscht in das erotischste Abenteuer ihres Lebens, Stella dagegen befindet sich auf Neuland, durch das Nikolas sie sicher leitet.
Geheime Sehnsüchte werden zur Realität und manch ein Tabu gerät ins Schwanken. Doch stellt sich die Frage, ob verborgene Wünsche in der Wirklichkeit tatsächlich Bestand haben und wie groß die Macht der Liebe tatsächlich ist …

Meine Meinung:

Das Buch:”Drei sind (k)einer zu viel„ hatte mir schon gut gefallen und “Zwei plus zwei sind vier” habe ich auch in einem Rutsch durchgelesen.

 Ich mag an diesem Buch, dass die Mädels so richtig normal sind. Also Sekretärin und Bäckereifachverkäuferin. Die wahren Heldinnen des Alltags. Sie lernen zeitgleich zwei Brüder kennen und folgen ihnen in die Gefilde der BDSM Szene. Die erotischen Momente sind prima,auch ungewöhnlich und prickelnd beschrieben. Nikolas und Raphael sind ja auch richtige Sahneschnittchen. Da macht das Lesen richtig Spaß. Manchmal kommen die Gefühle ein wenig zu kurz gerade im Gespräch zwischen Lena und Stella, manchmal fand ich ihre Freundschaft ein wenig hölzern. Das finde ich aber nicht unbedingt einen Nachteil, mich langweilt es eher zwanzig Seiten lang die aller winzigsten Emotionsfetzen miterleben zu müssen. Außerdem liegt der Focus dieses Buches ja in dem neuartigen Erleben einer Beziehung im BDSM Bereich. Es geht um Vertrauen, Lebensgefühl und was auch immer in diesem Sektor mit dazu gehört: das Gefühl für den eigenen Körper. All das hat die Autorin ganz wunderbar geschmackvoll umgesetzt und ich kann das Buch von Herzen empfehlen.