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Georgie, die eigentlich Emma heißt hat immer das Gefühl ihr Leben nicht richtig zu leben, außerdem fehlt ihr die wirklich echte, wahre Liebe. Ihr Arbeitskollege Alex ist es nicht , wie sie nach langjähriger Beziehung feststellt. Als sie ein Lied im Radio hört ist sie von dem Sänger so fasziniert, dass sie ihn kontaktiert.

Meine Meinung:

Hier finde ich es recht schwierig meine Gefühle in Worte zu fassen. Das Thema Selbstfindung ist wunderbar beschrieben in dem Buch und ich konnte Emma da so sehr verstehen, ihre Gedanken, die Ängste, das vorsichtige Herantasten an eine neue Situation. Merkwürdig fand ich nur, das dieser gesamte rote Faden des Buches an einem Mann festgemacht war, den sie überhaupt nicht kannte. Außerdem habe ich mich gefragt, ob man mit 26 tatsächlich noch begeisterungsfähig sein kann, was wildfremde Männer betrifft. Da man Jason nur durch ein paar Nachrichten kennenlernt bleibt er natürlich blass und farblos und eines Protagonisten nicht so recht würdig. Dies warf immer mehr die Frage auf, “ Gibt es dich wirklich“ von daher ist der Titel absolut perfekt gewählt. Ich hätte mir ein paar Perspektivenwechsel gewünscht um auch ein paar Gedanken von ihm lesen zu dürfen.

Fazit: Ein wunderschön leichter Roman über die Selbstfindung einer Frau.